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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Sinnesperzeption und mentale Funktion des Alterns

Die Wirkungen des Alters per se auf die verschiedenartigen mentalen Funktionen sind ungleichartig: Die Sinnesperzeption wird schlechter, Rückmeldungszeiten ebenso wie Psychomotorik werden langsamer, Merkfähigkeit wie auch das Gedächtnis aus jüngerer

Zeit etwas abebben, bei begleitender Erhaltung dergleichen von vor längerenen Zeiten.

Die Intelligenzleistungsabgabe nimmt bei weitem nicht geradlinig ab, statt dessen ist entscheidend abhängig vom Gesundheitsstatus, von der Anfangssintelligenz, der Schulbildung wie auch den Übungsmöglichkeiten im Verlauf des gesamten Lebens, wie zum Beispiel in der beruflichen Tätigkeit.

Alterstypische Charakteränderungen beim gesund Menschen konnten bis heutzutage beileibe nicht nachgewiesen werden. Abnahme der Betriebsamkeit sowie Hang zu unnachsichtigem Verhalten sind zwar verbreitet, sind jedoch oft auf übrige Faktoren wie zum Beispiel Zerfall der Intelligenz, Verlangsamung der Psychomotorik etc. zurückzuführen. Verallgemeinernd gilt: Je überlegener es gelingt, den ehemaligen Regsamkeitsstil im Alter zuerhalten, desto zufriedener wie auch ausgefüllter sind die Menschen höheren Alters.

Das Gebaren der Umwelt zu den älteren Personen hat maßgeblich Einfluss darauf, ob die Charaktervariationen sichtbar werden. Essentiell für den in praxi Interaktionsspielraum sind die folgenden Leitsätze:

Den alten Menschen tunlichst so annehmen, wie er ist, als Mensch mit eigener, oft verschlungener Weiterentwicklung.

Tunlichst wenig verändern, die alte Person keinesfalls entwurzeln, statt dessen einbeziehen.

Bei weitem nicht zur Untätigkeit verurteilen, sondern, die Möglichkeiten stimulieren, soweit vorliegend.

Zuhören, auf die alten Personen und ihre charakteristischen Probleme reagieren.

Psychische Leidenen kommen im Alter doppelt bis dreimal so oft vor wie in jüngeren Jahren. Am häufigsten sind reaktive Beeinträchtigungen auf ungünstige Umweltvorgänge, wie zum Beispiel Verlust des Ehepartners, Pensionierung. Benachbart sind nicht zuletzt Wahnerkrankungen im Alter nicht selten. Kennzeichnend altersgepaart sind die Hirnleidn, wie etwa Dementia, mit den ausgeprägten Erscheinungen von Gedächtniszerfall, Emotionslabilität und Intelligenzzerfall.

Unter allen seelischen Erkrankungen von Alten bestehent die Option einer bestätigenden Beeinflussung mithilfe medizinischer und medikamentöser Therapie. Bei nicht schaffbarem geradlinigen Einfluss auf die Erkrankung existiert meistens die Option, eine bestätigende Reaktion zufolge optimaler Ausformung der sozialen Peripherie zu erlangen.

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