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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Phase-Lebensalter von Erwachsenen

Reaktionsfähigkeit wie auch Kurzzeitgedächtnis nehmen mit forgeschrittenem Alter vergleichsweise ab. Die Dimension dieser Leistungsminderung wird indes wie im Zuge intellektueller Befähigungen von der Praxis, von der sozioökonomischen wie auch der gesundheitlichen Konstellation der Person überlagert.

Häufig sind solche Aspekte ebenso hier wirksamer als das chronologische Alter.

Die kreative Gestaltungskraft erfährt anhand des Alters keinerlei pauschale Verminderung, der Schaffensdrang kann somit bis ins hohe Alter erhalten bleiben.    Erwachsene lernen keineswegs schlechter, stattdessen anders denn jüngere Personen. Wichtig ist, daß neues Wissen an schon erworbenem Wissen ansetzt, daß die Lerngeschwindigkeit angepasst arrangiert ebenso wie der Selbständigkeit ein möglichst großer Raum vorgegeben wird.

In der Gesamtheit ist zu bemerken: Das Erwachsenenalter ist dasjenige Lebensalter, das bisher entwicklungspsychologisch nur schwach analysiert wurde. Allgemein verbindliche, für sämtliche Erwachsenen stichhaltige Attribute gibt es hierbei selten. Die individuellen Verschiedenartigkeiten sind überlegener denn bei irgendeiner vorangegangenen Altersgruppe. Deshalb mag man wohl selten mehr, als Tendenzen herausarbeiten.

Das Lebensalter ist  eine Lebensphase mit einer eigenen Fortentwicklungsdynamik: Der alternde Mensch soll sich in hohem Maß körperlichen, psychologischen wie auch sozialen Entwicklungen seiner sozialen Umgebung anpassen.

Das biologische Altern mag als Einengung der Adaptivität des Lebewesens gekennzeichnet werden. Bedeutsam ist aber, daß bei weitem nicht jegliche Organe genauso rapide altern ebenso wie daß beachtenswerte individuelle Heterogenitäten unter den einzelnen Menschen existieren. Der Prozess des biologischen Alterns ist abhängig von der Erbanlage wie auch an erster Stelle nicht zuletzt von der Lebensführung.

Die Stellung alter Personen in unserer Gesellschaft trägt grundsätzlich Minderheitenattribute: Die Alten leben lokal abgeschieden, ihnen wird kaum Ansehen beigemessen ebenso wie empfangen im öffentlichen Interesse eine einzig inferiore Positionierung ebenso wie dieses, obzwar sie zahlenmäßig und prozentual einen stetig größeren Bestandteil der kompletten Bewohner darstellen.

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