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Job and personal growth

Thu03232017

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Moderne Beziehung

Vorgeburtliche Entfaltung und Entwicklung des Menschen

Das erste Lebensjahr ist von außergewöhnlicher Relevanz für die Entwicklung des Menschen. Verwirklichung beginnt aber nicht erst nach der Geburt, statt dessen bereits vorher. Über die vorgeburtliche (pränatale) Entfaltung verstehen wir, daß diese mit einer extrem großen Geschwindigkeit abläuft:

Bereits der Embryo verfügt über jegliche inneren Organe, und am 43. Tag ist die Beschaffenheit des Gehirns schon komplett ausgebildet.

Schulangst und Schulleistung

Zutritt zu den affektiven Erwiderungen des Schulkindes ermöglichen Untersuchungen (das Schulkind ist sprachlich ja wesentlich geschickt er als das kleine Kind), textuale Aussagen und Zeichnungen, als nächstes ebenso Persönlichkeitsuntersuchungen und soziometrische Prozeduren.

Prägnant für die gefühlsmäßige Verwirklichung des Schulkindes ist die steigernde Klarsicht der eigenen Gefühle und eine stärkere Pragmatik (zu Personen, Geschehnissen usw.).

Rollen- und Statuskonflikte-Selbstprofilierung

So eingängig die somatischen Entwicklungen in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Prägnanz der maskulinen und fraulichen Erscheinung und des Geschlechtscharakters, kompromissloses Längenfortentwicklung), im wesentlichen ist die Adoleszenz in unserer Kultur ein biopsychologisches und soziologisches Phänomen: Die Reiberei mit den Forderungen des Erwachsenseins sind vordergründig, der Jugendliche sieht sich veranlasst sich aus den Abhängigkeiten des Kindseins lösen wie auch in allen entscheidenden Lebensbereichen autonom und selbstverantwortlich werden.

Erfahrung und Denken in der Vorschulzeit

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich grundlegend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Erlebnisschatz und mag noch nicht diskursiv denken. Als alleinigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse;

die Dinge aus Abstand sehen, sie unvoreingenommen aufnehmen, kann es bislang nicht.

Halbwüchsige und die Vorpubertät

Sowie obendrein keinesfalls von einer mit der geschwinden somatischen Fortentwicklung in Erscheinung tretenden ebenfalls raschen intellektuellen Entfaltung gesprochen werden kann, dermaßen präsentieren sich im Gegensatz dazu auch keine Hinweise für eine Intelligenzdegression bei den gegenwärtigen Halbwüchsigen — im Gegenteil,

Wertvorstellungen und Ethik

Die Verbindung zu den Gleichaltrigen, zur so geheißenen 'peer-group', hat in der Adoleszenz eine unvergleichlich besondere Relevanz. Sie ist eine wichtige Stütze im Ablösungsverlauf — was die Eltern an Halt und Zuverlässigkeit in in junge Jahren beibrachten, das wird nunmehrig zum Teil zufolge der Gruppe der Gleichaltrigen zugesichert. Die Beziehung mit dem Jahrgang ist des Weiteren elementar für die Stabilisierung des des Eigenwertes, die Eigenprofilierung insgesamt, die wir als komplexen Vorgang begreifen können.

Die Gruppenverbindung katalysiert die Orientierung in der Welt der Mündigen, insofern, in der Abschirmung der Gruppe setzt sich der Heranwachsende mit Wertvorstellungen und Ethik der Erwachsenenwelt auseinander und realisiert erstmals eigene Werttheorien und Lebensausprägungspläne.

Denkweisen von Kindern zum Schulbeginn

In anderen Ländern gilt als schulfähig lediglich, welche Person in einer leistungsorientierten Personengruppierung mitkomment. Eine bedeutsame Einflussgröße ist demnach der Führungsstil. Ein leistungsorientierte Führungsstil unterscheidet sich vom spielorientierten vermöge längerer Phasen des Stillsitzens,

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