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Wed01182017

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Moderne Beziehung

Verstärkte Distinktion - Kongnitives 2. Lebensjahr

Die Weiterentwicklung der Intelligenz ist vielschichtig. Sie hat ihre Ausgangsebene in den sinnesmotorischen Erlebnissen des 2. Lebensjahres: Das Kind lernt vermittels Hantieren, Untersuchung und Erlebnis die Dinge in ihrer Reaktionsweise und Anwendbarkeit kennen.

Wünsche und charakteristische Entwicklung-Schulkind

Charakteristisch für die erkenntnismäßige Entwicklung des Schulkindes ist die Entwicklung wesentlicher Aspekte seiner geistigen Grundeinstellung, dergestalt dass von einer eigentlichen Strukturveränderung die Rede sein kann. Ihre primären Merkmale sind:

Vorgeburtliche Entfaltung und Entwicklung des Menschen

Das erste Lebensjahr ist von außergewöhnlicher Relevanz für die Entwicklung des Menschen. Verwirklichung beginnt aber nicht erst nach der Geburt, statt dessen bereits vorher. Über die vorgeburtliche (pränatale) Entfaltung verstehen wir, daß diese mit einer extrem großen Geschwindigkeit abläuft:

Bereits der Embryo verfügt über jegliche inneren Organe, und am 43. Tag ist die Beschaffenheit des Gehirns schon komplett ausgebildet.

Verhaltensbeobachtung-Entwicklung

Die Entwicklungspsychologie wendet verschiedenartige Prozeduren an, um zu ihren Forschungsergebnissen zu kommen. Elementar ist derbei, dass vermöge geeigneter Verwendung höchstmögliche Unvoreingenommenheit erzielt wird.

Eine ins Gewicht fallende Funktion ist die Verhaltensbeobachtung in der natürlichen Sachlage;

Tun des kleinen Kindes - Konzentiert bestimmte Ziele anvisieren und spielerisches Wirken

Spiel und spielerisches Wirken ist kennzeichnendes Tun des kleinen Kindes. Es lernt als Folge, sich in seiner Umgebung zurechtzufinden, mit Stoffen und Dingen umzugehen, eigene Eingebungen werkbewerkstelligend zu verwirklichen und persönlich Erlebtes umzusetzen.

Zum Start ist das Spiel vollends zweckfrei, schrittweise werden jedoch immer konzentrierter bestimmte Ziele anvisiert.

Wechselwirkung zwischen Individuum und Umwelt

Die Bestimmungsfaktoren der Weiterentwicklung sind Vererbung, Soziale Umgebung und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-erbliche wie noch individuell-genetische Besonderheiten, ferner gewisse Instinkte und Erbaggregationen. Aufgrund der Reifung entwickeln sich die Erbanlagen im biodynamischen Bereich und gestalten die Basis und Bedingung für die Realisierung neuer Auftretensformen, beispielsweise Gehen, Reden, Denken.

Grundlegende Merkmale der Schulfähigkeit

Der Schuleintritt ist für Kinder mehrheitlich ein bedeutender erlebensmässiger Wendepunkt. Die Bildungsinstitution ihrerseits hat eine grundlegende Wirkung auf die sonstige Persönlichkeits reifung des Kindes: Freude am Lernen, Leistungsinzentiv und Selbstsicherheit hängen bedeutend davon ab, inwiefern die ersten Schuljahre vorwiegend positive Erfahrungen bewirkt haben.

Von besonderer Bedeutung für die Schulfähigkeit ist der seelische Entwicklungszustand des Kindes.

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