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Job and personal growth

Wed02212018

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Moderne Beziehung

Wechselwirkung zwischen Individuum und Umwelt

Die Bestimmungsfaktoren der Weiterentwicklung sind Vererbung, Soziale Umgebung und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-erbliche wie noch individuell-genetische Besonderheiten, ferner gewisse Instinkte und Erbaggregationen. Aufgrund der Reifung entwickeln sich die Erbanlagen im biodynamischen Bereich und gestalten die Basis und Bedingung für die Realisierung neuer Auftretensformen, beispielsweise Gehen, Reden, Denken.

Egozentrismus des Vorschulkindes

Die Weltanschauung des Vorschulkindes differiert essentiell von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Praxisschatz und kann noch nicht folgerichtig denken. Als einzigen Interaktionspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse;

die Dinge aus Entfernung sehen, sie unbefangen aufnehmen, kann es bislang nicht.

IQ und Leistungszuwachs

Scharfsinn mag man bestimmen als die Qualifikation, Probleme zu bereinigen, auf die Weise, dass in einer neuen Sachlage Beziehungen erfaßt und Bedeutungszusammenhänge geformt werden. Als potentielle Intelligenz wird die genuine intellektuelle Entfaltbarkeit festgesetzt.

Sie ist keinesfalls direkt augenfällig, stattdessen lediglich über die aktualisierte Intelligenz, das heißt die gegenständlichen Intelligenzleistungen, die bspw. unter Einsatz von Intelligenztests detektiert werden können.

Vollbringung einer Aufgabe - Finalismus von Vorschulkindern

Die Weltanschauung des Vorschulkindes distinguiert sich essentiell von dem Weltbewusstsein des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Übungsschatz und kann noch nicht logisch denken. Als einzigen Interaktionspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erfahrungen;

die Dinge aus Abstand sehen, sie unvoreingenommen feststellen, kann es bislang nicht.

Die Ich-findung in der Pubertäts-Phase

So prägnant die physischen Wandlungen in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Ausformung der maskulinen und weiblichen Figur und des Geschlechtsformats, unweigerliches Längenentfaltung), im gravierenden ist die Pubertät in unserer Zivilisation ein bioseelisches und soziologisches Phänomen:

Gravierende Besonderheiten der Schuleignung-Schulreife

Der Schuleintritt ist für Kinder mehrheitlich ein elementarer erlebensmässiger Einschnitt. Die Schule ihrerseits hat eine elementare Bedeutung auf die sonstige Persönlichkeits verwirklichung des Kindes: Faszination am Lernen, Leistungsanregung und Eigenwert hängen essentiell davon ab, inwiefern die ersten Schuljahre mehrheitlich positive Erlebnisse bewirkt haben.

Von besonderer Maßgeblichkeit für die Schulqualifikation ist der geistige Entwicklungszustand des Kindes.

Wertvorstellungen und Ethik

Die Verbindung zu den Gleichaltrigen, zur so geheißenen 'peer-group', hat in der Adoleszenz eine unvergleichlich besondere Relevanz. Sie ist eine wichtige Stütze im Ablösungsverlauf — was die Eltern an Halt und Zuverlässigkeit in in junge Jahren beibrachten, das wird nunmehrig zum Teil zufolge der Gruppe der Gleichaltrigen zugesichert. Die Beziehung mit dem Jahrgang ist des Weiteren elementar für die Stabilisierung des des Eigenwertes, die Eigenprofilierung insgesamt, die wir als komplexen Vorgang begreifen können.

Die Gruppenverbindung katalysiert die Orientierung in der Welt der Mündigen, insofern, in der Abschirmung der Gruppe setzt sich der Heranwachsende mit Wertvorstellungen und Ethik der Erwachsenenwelt auseinander und realisiert erstmals eigene Werttheorien und Lebensausprägungspläne.

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