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Job and personal growth

Sun06252017

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Moderne Beziehung

Wechselwirkung zwischen Individuum und Umwelt

Die Bestimmungsfaktoren der Weiterentwicklung sind Vererbung, Soziale Umgebung und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-erbliche wie noch individuell-genetische Besonderheiten, ferner gewisse Instinkte und Erbaggregationen. Aufgrund der Reifung entwickeln sich die Erbanlagen im biodynamischen Bereich und gestalten die Basis und Bedingung für die Realisierung neuer Auftretensformen, beispielsweise Gehen, Reden, Denken.

Erfahrung und Denken in der Vorschulzeit

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich grundlegend von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen minimalen Erlebnisschatz und mag noch nicht diskursiv denken. Als alleinigen Wechselbeziehungspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Gefühle und Erlebnisse;

die Dinge aus Abstand sehen, sie unvoreingenommen aufnehmen, kann es bislang nicht.

Vorpubertär - Intelligenzregression

Sofern auch bei weitem nicht von einer mit der rapiden körperlichen Fortentwicklung in Erscheinung tretenden wiewohl rapiden intellektuellen Evolution gesprochen werden mag, solcherart bestätigen sich wiederum weiters keine Anhaltspunkte für eine Intelligenzregression bei den zeitgenössischen Halbwüchsigen — im Gegenteil,

Wertvorstellungen und Ethik

Die Verbindung zu den Gleichaltrigen, zur so geheißenen 'peer-group', hat in der Adoleszenz eine unvergleichlich besondere Relevanz. Sie ist eine wichtige Stütze im Ablösungsverlauf — was die Eltern an Halt und Zuverlässigkeit in in junge Jahren beibrachten, das wird nunmehrig zum Teil zufolge der Gruppe der Gleichaltrigen zugesichert. Die Beziehung mit dem Jahrgang ist des Weiteren elementar für die Stabilisierung des des Eigenwertes, die Eigenprofilierung insgesamt, die wir als komplexen Vorgang begreifen können.

Die Gruppenverbindung katalysiert die Orientierung in der Welt der Mündigen, insofern, in der Abschirmung der Gruppe setzt sich der Heranwachsende mit Wertvorstellungen und Ethik der Erwachsenenwelt auseinander und realisiert erstmals eigene Werttheorien und Lebensausprägungspläne.

Bestmögliche Förderung von Schulkindern

Die Transition von der meist heteronomen zur stärker selbstbestimmten Motivierung vollzieht sich grundlegend bei der Transition des Schulkindes zum elementaren Realitätssinn. Die Transition findet bei Mittel- wie auch Oberschichtkindern und bei Mädchen früher statt wie bei Unterschichtkindern und Jungen.

Gedächtnis- und Lernperformanzen im ersten Lebensjahr von Kindern

Die Wahrnehmung ist zu Anfang undifferenziert und justiert sich in erster Linie lediglich an das Ausmaß, beileibe nicht an die Beschaffenheit der Umweltanregungen. In der Rückmeldungszeitspanne präsentiert erstes Observieren, womit dem menschlichen Gesicht besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird (die Augen besitzen Signalfunktion).

Kinder und der Erziehungsstil der Eltern

Mit 5 Jahren können Kinder ihre Performanz grundsätzlich relativ realistisch beurteilen, wenn auch die Leistungsbereitschaft je nach Entwicklungsstand sehr verschieden ist. Leistungsbereitschaft ist abhängig von der Lebenskraft des Kindes sowie vom pädagogischen Stil der Eltern. Ermutigung,

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