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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Schulkind-Reifung des Selbstwertgefühls

Erstmal die psychomotorische Leistungsprogression im Schulalter gewähren das Schreiben. Erfordernisse zu diesem Zweck sind eine genügende Feinmotorik, die Eignung zur Wahrnehmung von Gefüge- und Rauminteraktionen und eine gewisse Reife der Arbeitshaltung, beispielsweise zur Aufmerksamkeit oder Beharrlichkeit).

Der Sinistralität präferierenden Kindern, die mithilfe der rechten Hand das Schreiben aneignen müssen, und hirngeschädigte Kinder haben im Regelfall gehäuft Erschwernisse im Schreibunterricht.

Störungen in der motorischen Fortentwicklung kommen meistens bei lernbehinderten und geistig behinderten Kindern vor. Ansonsten sind sie charakteristisch für Nachwuchs mit einer frühkindlichen Hirnschädigung. Hier zunächst ist die Feinbeweglichkeit verzögert, was insbesondere im Schreibunterricht zu Problemsituationen führt, jedoch ferner im Malen und Basteln.

Das Denkvermögen leicht hirngeschädigter Kinder ist funktionierend. Als Konsequenz schwerer Hirnschädigung mag ferner die intellektuelle Dynamik verspätet sein. Einen nachteiligen Effekt auf die Schularbeiten hat genauso die für Hirngeschädigte typische Raum-Anordnung-Erfassungsstörung: Zeilen können beileibe nicht gehalten werden sowie die Abstände ungleichmäßig etc. sind. Dieses abermals führt zu einem unsystematischen Aussehen der Hefte.

Der eigene Leib wie auch die somatische Leistungsfähigkeit werden in späterer Reifung vom Schulkind wissentlich wahrgenommen. Sie erhalten unterdies auch ihre Signifikanz für das Ansehen wie noch die die Geltung in der Gruppierung der Gleichaltrigen. Körperliche Leistung ist dicht gekoppelt mit der Reifung eines vollwertigen Selbstwertgefühls. In ihrer psychomotorischen Fortentwicklung intensiv unterentwickelte Kinder sind deshalb wieder und wieder ebenso in ihrer gefühlsmäßigen, wie etwa bei Ängsten, Inferioritätsgefühlen und sozialen Reifung, wie z. B.Rücktritt von der Gruppe, Schüchternheit et cetera, gefährdet.


Markant für die kognitive Reifung des Schulkindes ist die Veränderung wesentlicher Aspekte seiner geistigen Haltung, so daß man von einer eigentlichen Strukturveränderung sprechen kann.

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