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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Marketing

Chancengleichartigkeit und Distributionspolitik

Die Distributionspolitik bildet eine der vier unterstützenden Pfeiler im Marketing-Mix zusätzlich zu der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik. Essenz und Aufgabe der Distributionspolitik ist in der Überbrückung der zwischen Erzeuger und Endkunde bestehenden Distanz zu sehen.

Neue Produkte und gesetzte Erwartungen

Das Instrument der Produktpolitik nimmt eine elementare Stellung in der Marketingpolitik einer Organisation ein. Entscheidungen über Produkte und das gesamte Produktprogramm zählen unleugbar zu den gewerblichen Grundsatzentscheidungen.

Aus vertriebwirtschaftlicher Anschauungsweise interessiert bei einem Produkt keinesfalls so überaus die technologische Errungenschaft, sondern mehr die mit dem Fabrikat mögliche Vorteilstiftung für den Erwerber.

Branchenmarktsachlage - Branchenprojektion

Auf der Ausgangsebene der Zustandsuntersuchung sind nachgerade Projektionen über die weitere Evolution der Einzelfaktoren des Lagebildes zu schöpfen. Hierbei muß sich belegen, wie sich die Konstellation der Unternehmung und die auf  ihren Markterfolg beeinflussenden Faktoren im Handlungsverlauf der Planperiode voraussichtlich ändern werden.

Die Zielvorstellung langfristiger Vorhersagen besteht darin, mögliche Differenzen unter den Umsatzzielen der Unternehmung und dem erwarteten Umschlag bei Fortsetzung bisheriger Marketingstrategien festzustellen.

Reinverkäufer zu Absatzconsultant-Sales Promotion

Abgesehen von Advertisement und Public Relations bildet die Verkaufsförderung den dritten Bestandteil innerhalb der Kommunikationspolitik. Die Sales Promotion — gleichwertig mit der amerikanischen Bezeichnung „Sales Promotion" — beherbergt der Verkauf temporär stimulierende Handlungen.

Aus der Ansicht des Produzenten richtet sie sich an drei Zielgruppen: Absatzkräfte (Außendienst), Salesmittler und Endkonsumenten.

Marketingziele und Marketingkontrolle

Plan umsetzung und Planüberprüfung (Marketingkontrolle)

Für die Implementation des Marketingplans ist das Ersinnen eines eingehenden Aktionsplans geboten. Dieser integriert alle notwendigen Einzelarbeiten und soll sicherstellen, daß nichts der Koinzidenz überlassen wird, wie noch die jeweiligen Aktionen zielorientiert bleiben.

Netzplantechnik und Marketingkontrolle

Plan erfüllung und Planprüfung (Marketingkontrolle)

Für die Abwicklung des Marketingplans ist das Entwerfen eines exakten Aktionsplans erforderlich. Dieser umschließt alle notwendigen Einzelhandlungen und soll gewährleisten, daß nichts der Koinzidenz überantwortet wird, sowie die jeweiligen Aktionen zielorientiert bleiben.

Unterschiedliche "Preisstrategien"

Im Unterschied zur Strategie des "Absahnens" (Exploitation) zielt die Durchdringungspreisstrategie darauf ab, mit einem relativ niedrigen Entgelt so schnell wie machbar ein hohes Salesvolumen zu erreichen.

Der Erfolg der entsprechenden Einführungspreisstrategie hängt dagegen davon ab, ob spezifische Bedingungen vorliegend sind wie zum Beispiel dazugehörende Preiselastizität der Nachfrage, gebührend großes Marktsegment, keine vorzeitigen Wettbewerbsaktivitäten usw.

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