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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Fabrikatpolitische Entscheidungen und Produktinnovationen

Die Einzelinitiativen zu dem weiter oben beschriebenen Strategiekomplex umfasste Fabrikatpolitische Entscheidungen wie: Fabrikatelimination, "product polish", Fabrikatinnovation und quantitative Vervollständigung des Produktprogrammes bis hin zum Angebot durchgängiger Prozesslinien mit unseren vielfältigen Apparaten als eingliedernden Bestandteil.

Ausgangsebene für diese produktpolitischen Entscheidungen hatte dabei eine strukturierte Programmuntersuchung (Value Engineering) zu sein.

Die expandierend zusammenfallenden Eigenschaften des Maßnahmenverbundes wird hier wiederkehrend markant, nämlich am Beispiel der Erzeugnisneuerung. Die Fabrikatneuerung beinhaltet allgemeinen die Erzeugung von Produktneuheiten, die sich nach Kreuz in zwei Typen kategorisieren lassen: als Marktneuheiten und als Betriebsneuheiten.

" Eine Marktneuheit liegt ... vor, wenn es im Bewusstsein des Verbrauchers als 'neu' erlebt wird, indessen es sich bei Betriebsneuheiten um Produkte handelt, " die in ihrer Art schon auf dem Markt sind, aber vom Unternehmen bisher noch nicht hergestellt wurden."

Also lassen sich die Erzeugnise des Erzeugung sprogramms der X.-AG als Betriebsneuheiten auffassen. Hält man sich die üblichen Entwicklungskosten für Produktinnovationen vor Augen und nimmt man die Begebenheit hinzu, dass es sich bei diesen Fabrikaten um keine Marktneuheiten handelt, so zum einen die erzielte Sparnachwirkung und zum anderen Fährnisminimierung abschätzbar, die bei dieser Fabrikatinnovation erzielt wurde.

Als abstraktion-übergreifende Maßnahme der Zielkomplexe erstens bis drittens ist die Installation eines Untersystems in den Vereinigte Staaten (fürderhin US-Corp benannt) anzusehen. Diese Auslandsinvestition hatte diverse strategische Zielsetzungen.

Zum einen waren es geschäftliche Zielsetzungen (Erschließung neuer / Entfaltung bestehender Absatzmärkte und -Marktanteile) und die Beibehaltung bestehender Absatzmärkte und der -Marktanteile (siehe dazu die Kurzform unter 1. und 2.).

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