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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Geschäftstätigkeiten durch die Unternehmung

Zwei schädliche Folgen entstanden nach dem Aufkauf der Geschäftstätigkeiten durch die Unternehmung, (temporal gesehen parallel zueinander) und zwar aus:

Der Denkweise der bisherigen Kunden der X.-Firma zum Erwerb des Erzeugnisprogramms und
den Erfahrung der übernommenen Kunden hinsichtlich der Fortschreibung des Versorgungs- Services durch die Aktiengesellschaft.

Zu erstens:
Entgegen allen Erwartungen der AG zeigten die früheren Benutzer der Erzeugnisse der X.-Aktiengesellschaft ein abwartendes bis, zum Teil dependentes Handeln. Erhebungen über die Gründe für dieses Benehmen ergaben, dass man in die Fortschreibung des Produkt programmsder X.-Aktiengesellschaft durch die AG keine Erwartung setzte. Die Betrachtungsweiseen tendierten dahin, dass die Firma mit dem Zukauf der X.-AG einzig sich eines starken Konkurrenten entledigen wollte und längerfristig kein Interesse an weiterem Anbieten des Fabrikatprogramms der X.-Firma habe.

Als Ergebnis davon war eine bedeutende Rückentwicklung der Auftragseingänge für neue Apparate gegenüber des Auftragseingangsniveaus der X.-AG vor der Veräußerung des Fertigungsprogramms zu verzeichnen.

Die Degression des Auftragseingangs der Produkte der X.-Aktiengesellschaft führt aber nicht wie in der Regel zu außerplanmäßigen Auftragseingängen der Firma-Produkte. Die Soll-Auftragseingänge für die Aggregate der X.-AG basieren auf eine Extrapolation der Auftragseingangsentwicklung der X.-Firma vor der Veräußerung des Produktprogramms, minimiert durch einen ad libitum bestimmten Betrags zur Integration eines Unsicherheitsfaktors im Hinblick auf des Verkaufserfolgs.

Schon an dieser Stelle erhebt sich die Fragestellung, ob die mit der Auslandsinvestitionen geschaffene Basis adäquat ist, um das Marktpotential zu exploitieren. Dabei müsste in Betracht gezogen werden:

Die mit dem progredienten Internationalisierungsereignis einhergehende ausgefallene Fragestellung der internationalen Unternehmung,

der umgesetzte Zielerreichungsgrad der Maßnahmen Erzeugnisentwicklung, Mitbewerbpolitische Entscheidungen (Auslandsinvestitionen X.-Firma) und Marketingstrategische Grundsatzentscheidungen (Auslandsinvestitionen: Entwicklung von ausländischen Untersysteme).

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