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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Finanzen

Konjunkturrisiko und Konjunkturlagezyklus

Bei dem Konjunkturrisiko wird die Gefahr von Kursverlusten verstanden, die folglich auftreten, dass der Finanzier die Konjunkturlageentwicklung nicht oder nicht zweifelsfrei bei seiner Prädispositionsentscheidung berücksichtigt und als Folge zum falschen Augenblick eine Wertpapieranlage tätigt oder Wertpapiere in einer negativen Konjunkturphase hält.

Eigentum zur gemeinschaftlichen Disposition - Fonds

"Fonds" sind völlig verallgemeinernd gesprochen Eigentum zur gemeinschaftlichen Disposition.

Legal und wirtschaftlich können jene Fonds sehr voneinander abweichend gestaltet sein. So können sich beispielsweise Finanziers zu Personengesellschaften, etwa einer KG, zusammentun, um gemeinschaftlich mit eigenen Mitteln und/oder mit Kreditmitteln bestimmte Objekte zu kaufen bzw. zu erstellen.

Wertpapiere - Zeitintervall Fluktationen

Wechselhaftigkeit

Die Kurse von Wertpapieren weisen im Zeitintervall Fluktuationen auf. Das Maß solcher Schwankungen innerhalb einer bestimmten Periode wird als Wechselhaftigkeit bezeichnet. Die Bewertung der Volatilität erfolgt anhand historischer Fakten nach determinierten statistischen Routinen.

Komparable Aufmachung bei Zertifikaten

Unter der Bezeichnung "Zertifikate" werden im Markt zahlreiche Produkte angeboten. Je nach Emittent können Zertifikate trotz komparabeler Aufmachung verschiedene Namen führen. Gleichfalls kann es vorkommen, dass verschiedenartig ausgestaltete Zertifikate gleiche oder analoge Produktbegriffe tragen.

Ausgewählte Zertifikate gleichen in ihrer Arbeitsweise den Optionsscheinen oder den systematischen Schuldverschreibungen.

Aktionär und Institution - Aktien

Eigneraktien

Inhaberaktien lauten keineswegs auf den Namen, statt dessen auf den jeweiligen Eigentümer. Bei Eigentümeraktien ist ein Eigentumsaustausch ohne besondere Formalien ausführbar.

Namensaktien

Namensaktien werden prinzipiell auf den Namen des Aktionärs in das Aktienbuch der AG eingetragen.

Emittent und Kündigungsrecht - Rückzahlung des Zertifikats

Unter der Notation "Zertifikate" werden im Markt zahlreiche Produkte angeboten. Je nach Ausgeber mögen Zertifikate trotz gleichartiger Ausstattung verschiedenartige Namen führen. Genauso mag es vorkommen, dass verschiedenartig ausgestaltete Zertifikate gleiche oder ähnliche Produktbezeichner tragen.

Einige Zertifikate ähneln in ihrer Funktionsweise den Optionsscheinen oder den strukturierten Obligationen.

Wertentwicklung

Spezialkonstruktionen sind beispielsweise Handelspapieranleihen auf zwei ausgewählte Aktien (so genannte Two-Asset-Aktienanleihen) oder weiters Knock-in-Aktienobligationen. Bei Letzteren ist nicht nur die Kursnotierung des Basiswerts bei Valuta für eine Tilgung in Basiswerten ausschlaggebend, stattdessen weiters noch eine alternative Kursbarriere, die der Basiswert während der Ablaufzeit erreichen bzw. unterschreiten soll. Ist dies nicht der Sachverhalt, wird der Nennbetrag zurückgezahlt.

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