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Mon08212017

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Zielvorstellungen in der Regel

Sowohl für die nationale als ebenso für die weltweite Unternehmung ergeben sich die Zielvorstellungen in der Regel gleichartig:

- Benefitstreben, Term der erwerbswirtschaftlichen Maxime (System differenter Merkmale)

- Umsatzstreben (Marktanteil als Messgröße)

- Einträglichkeitsbestreben (gebilde-indifferent, Produktivität)

- Wesenserhaltung (Absicherung des Betriebspotenzials)

- Liquiditätssicherung

- Unabhängigkeitsstreben

- Vereinigungs- und Kooperationsstreben

- Reputationsstreben

- Machtstreben

- politische und soziale Anstrengungen

Die Varianz der regionalen Ziele macht sich bei der internationalen Organisation in unterschiedlicher Extensionalität der einzelnen angeführten Bestrebungen und damit in einer unterschiedlichen Manifestation des Zielsystems für die Aktionen der Subsysteme der Tätigkeitsländer erkennbar. Beispielsweise kann in einem Tätigkeitsland ein relativer Marktanteil und in einem anderen ein maximaler Marktanteil angestrebt werden.

Mit der Varianz der regionalen Ziele ist auch die Vorzugssetzung der einzelnen Ziele der Subsysteme angesprochen. Während bei einem Untersystem die Rangfolge der zu erreichenden Ziele höchsterer Gewinn (1. Ziel), Absicherung des Unternehmenspotenzials (2. Ziel), Prestigestreben (3. Ziel) sein mag, kann sie bei einem zweiten lauten: Sicherung des Firmaspotenzials (1. Ziel), Prestige (2. Ziel), Gewinn (3. Ziel).

Bestimmende Größen für die Variabilität der regionalen Ziele wie auch für die anderen Dimensionen, Inhalt und zeitliche Verknüpfung, sind vor allem auf die ungleichen Umwelteinflüsse der Untersysteme der weltweiten Unternehmung zurückzuführen und deren dauernde Änderung. Die Zielentscheidungen der Betrieb resultieren im Endeffekt immer auch aus dem Bemühen, eine mehr oder weniger starke Übereinstimmung der Firmasziele mit den Deckelungen der jeweiligen Umwelt zu vollziehen.

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