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Job and personal growth

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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Leistungserbringung und Ertragsfähigkeit

Die geschäftliche Maxime fordert ein Maximum an Ertragsfähigkeit, entweder bei gegebenen Mitteln ein Höchstmaß an Leistungserbringung oder bei vorliegenem Leistungsergebnis ein Minimum an Einsatzmitteln. Rentabilität ist stets die Relation zwischen Eintrag zu Output, zwischen Kosten und Ertrag, zwischen Kosten und Umsatz.

Um diese Relation sinnig zu systematisieren, wurde schon früh durch die akademische Betriebsführung, so nannte man die ersten Vorgehensweisen der Wirtschaftswissenschaft um 1900, die Arbeitsteilung gefunden (Division of Labor).

Arbeitsteilung heißt, dass nicht jeder alles macht, stattdessen entsprechend seinen speziellen Fähigkeiten allein die Teile, die er extraordinär gut beherrscht. Der anschließende abgeleitete Schritt war dann, die Tätigkeit noch weiter zu segmentieren, sodass nahe der Eignung ebenfalls noch die Routine die Kosten der Leistungserzeugung weiter abfallen ließ.

Zielstrebig weiter gedacht: die Arbeit in noch kleinere Maßnahmen aufzuteilen, sodass man selbst auf bestimmte Tauglichkeiten verzichten konnte, damit danach ungelernte und hierdurch billige Arbeitskräfte in kurzer Zeit mit der Arbeit vertraut zu machen.

In diesen Tagen wissen wir, dass Arbeitsteilung ihre Limitierungen hat, und wohl dort, wo die ertragreichen Ergebnisse durch die nachteiligen Folgen aufgehoben werden. Die darüber hinaus produktiven Resultate, welche die Arbeitsteilung mit sich bringt, werden nunmehr an erster Stelle in einer multinationalen Arbeitsteilung gesucht.

Die Kehrseite der Arbeitsteilung ist die Aufgabenübertragung; eine Führungsaufgabe, welche die adäquate Zuweisung von Aufgaben zu den Qualifikationsgesamtheiten der Angestellten und die Koordination, demzufolge die Struktur der Beziehungen, zum Kerngehalt hat.


Stichworte dieser Kategorie:

Aufgabenvergabe als geschäftliche Maxime

Führung durch Vergabe   

Mit Zielen führen

Arbeitnehmerförderung

Arbeitnehmerentwicklung   

Gemeinschaftsarbeit verursachen

Gruppenstrukturen

Besondere Eigenschaften erfolgreicher Gruppenarbeit

Nutzen von Gruppen

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