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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Aufgabendelegation

Betriebsführung und wirtschaftliche Maxime

Die wirtschaftliche Maxime fordert ein Maximalwert an Rentabilität, entweder bei feststehenden Mitteln ein Maximum an Leistungserbringung oder bei vorliegenem Leistungsziel ein Minimum an Maßnahmen. Ertragsfähigkeit ist immer die Beziehung zwischen Input zu Output, zwischen Aufwendung und Ertrag, zwischen Kosten und Umsatzvolumen.

Um diese Abhängigkeit opportun zu gestalten, wurde bereits früh durch die akademische Betriebsführung, so nannte man die ersten Herangehensweisen der Wirtschaftswissenschaft um 1900, die Arbeitsteilung entdeckt (Division of Labor).

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Rentabilität - Aufwendung und Ertrag

Die ökonomische Arbeitsweise fordert ein Maximalwert an Rentabilität, entweder bei vorgegebenen Mitteln ein Höchstmaß an Leistungsbereitstellung oder bei vorgegebenem Leistungsfinitum ein Minimum an Maßnahmen. Leistungsfähigkeit ist stets die Abhängigkeit zwischen Input zu Output, zwischen Aufwendung und Ertrag, zwischen Kosten und Umsatz.

Um diese Relation sinnvoll zu strukturieren, wurde bereits zeitig durch die methodische Betriebsführung, so nannte man die ersten Betrachtungsweisen der Wirtschaftswissenschaften um 1900, die Arbeitsteilung gefunden (Division of Labor).

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Adäquate Zuordnung von Aufgaben

Die geschäftliche Arbeitsweise fordert ein Maximalwert an Rentabilität, entweder bei vorliegenen Mitteln ein Maximum an Leistungserbringung oder bei feststehendem Leistungsfinitum ein Minimum an Einsatzmaßnahmen. Leistungsfähigkeit ist ständig die Beziehung zwischen Eintrag zu Output, zwischen Kapitalaufwand und Ertrag, zwischen Kosten und Umschlag.

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Geschäftliche Arbeitsweise

Die geschäftliche Arbeitsweise fordert ein Maximum an Leistungsfähigkeit, entweder bei gegebenen Mitteln ein Höchstmaß an Leistungsbereitstellung oder bei vorliegenem Leistungsfinitum ein Minimum an Einsatzmitteln. Leistungsfähigkeit ist stets die Abhängigkeit zwischen Eintrag zu Output, zwischen Kapitalaufwand und Ertrag, zwischen Kosten und Umsatzvolumen.

Um diese Verknüpfung brauchbar zu systematisieren, wurde bereits frühzeitig durch die akademische Betriebsführung, so nannte man die ersten Betrachtungsweisen der Wirtschaftswissenschaften um 1900, die Arbeitsteilung entdeckt (Division of Labor).

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Leistungserbringung und Ertragsfähigkeit

Die geschäftliche Maxime fordert ein Maximum an Ertragsfähigkeit, entweder bei gegebenen Mitteln ein Höchstmaß an Leistungserbringung oder bei vorliegenem Leistungsergebnis ein Minimum an Einsatzmitteln. Rentabilität ist stets die Relation zwischen Eintrag zu Output, zwischen Kosten und Ertrag, zwischen Kosten und Umsatz.

Um diese Relation sinnig zu systematisieren, wurde schon früh durch die akademische Betriebsführung, so nannte man die ersten Vorgehensweisen der Wirtschaftswissenschaft um 1900, die Arbeitsteilung gefunden (Division of Labor).

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