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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Unterschiedliches mit Stimulus

Wir verknüpfen Unterschiedliches mit Stimulus. Sei es Durchsetzung im Erlangen gesetzter Ziele, oder höherer Rentabilität bis hin zur Effizienz (die planmäßige, ständige Fortentwicklung von Effektivität). All dieses kommt mit menschlicher Förderung zustande. Es ist dies der Koeffizient Arbeit (sh. auch Karl Marx zur Ökonomie, Fabrikationsfaktoren) oder menschliches Kapital. Moderne Bezeichnungen dazu finden sich mit: Humanvermögen oder Human Ressources.

Das Humanvermögen ist eines, das der Firma zur Leistungserstellung (Verarbeitung) und Leistungsverwertung (Absatz) dient. Wie mit jedem anderen Produktionsmittel muss damit pfleglich umgegangen werden, will man langfristig Nützlichkeit davon hereinholen. Human Ressources bedürfen korrespondierend ihrer Eigenschaften pflegliche Behandlung, sie unterliegen ja Vorkommnissen. Diese Behandlung/Anführung obliegt dem Manager.

Eine Hauptaufgabe des Leiters ist es also:

zu überblicken, was Motivation ist,
zu erkennen, wo sie entsteht und
auf welcher Weise sie zu stimulieren ist.

Stimulus ist nicht linear, so dass man versichern könne: Person A ist vermittels der Übertragung der Verantwortlichkeit B eifrig, oder: Person C motiviert Person D. Motivierer agieren wohl entlang verschiedener Wege, diese Wege sind demgegenüber ineinander verworren. Sie agieren innerhalb eines Netzes zahlreicher Wirkwege und ungleichartiger Motivierer. Es treten derbei Feedback-Prozesse auf (Rückkoppelungen). Es gibt Wirkumstände, Erforderlichkeiten unter denen Effekte erzielt werden und Abhängigkeiten bzw. reziproke Abhängigkeiten (Interdependenzen). Einige solcher Abhängigkeiten sind:

Arbeitsumfeld (Mitarbeitern, Firmenskultur usw.)
Praxis
Erwartungsblickfeld
Belohnungssystem
Arbeitsthema
Motivlage des Entscheiders
Anforderungsquerschnitt der Stellung
Manieren
nicht öffentliche/persönliche Situation

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