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Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Rhythmusstörungen und Herzkrankheiten

Quelle für Vorhofflimmern sind oft hoher Blutdruck und Herzkrankheiten, die den Herzmuskel beschädigen. Selten evozieren andere Befindlichkeiten wie eine Hyperthyreose die Rhythmusstörung.

Des Weiteren können bestimmte Stimulie das Flimmern herbeiführen, so z. B. Alkohol, Schlafentzug, Belastung, Koffein und opulente Gerichte. Bei vielen Kranken muss der hohe Blutdruck präzise eingestellt werden.

Wird Hypertension zielstrebig gesenkt, bessert sich in mehrfach das Vorhofflimmern. Zur Therapie von Kammerflimmern gibt es jetzt für die Betroffenen abgesehen von der Nutzung von neuen Rhythmustherapeutika verschiedenartige Routinen:

Bei der elektrischen Kardiovariation werden mittels kurzer starker Elektroimpulse alle Muskelgewebezellen des Vorhofes begleitend elektrisch stimuliert. Dieses beendet die drehende elektrische Erregung im Vorhof.

Erfolgreich wird in diesen Tagen ebenfalls die so genannte Katheterablation angewendet. In diesem Fall werden Herzzellen spezifisch vermöge Hochfrequenzstrom oder Kälte so verödet, dass Herzrhythmusstörungen nicht mehr auftreten können.

Immerhin sollte diese Methode nur in versierten Herzzentren bewerkstelligt werden. Schutz vor lebensbedrohlichen Tachyarrhythmien bietet ein implantierte Stromstoßgerät.

Das kleine Gerät wird, ähnlich wie ein Schrittmacher, unter die Haut eingesetzt und mit Elektroden verbunden. Der Defibrillator ist mit einem Sensor ausgerüstet, der alle Signale aus dem Herzen aufnimmt und evaluiert. Kommt es zu Rhythmusstörungen, löst das Gerät selbsttätig einen kleinen Stromstoß aus.

Neuere Apparaturen beaufsichtigen sich selbst und melden Betriebsstörungen des Systems mit einem Alarmsignal. Vorteilhaft und originell ist die fernmessende Kontrolle der Geräte. Das macht es möglich, dass das besprechende Zentrum prompt intervenieren kann. Ebenfalls wird die Zahl der erforderlichen Prüfungen beachtlich gemindert.

Auf Zigaretten und Alkohol verzichten und schwach Koffein zu sich nehmen. Den Körper aber reichlich mit Elektrolyten, wie Kalium und Magnesium versorgen – vornehmlich, für den Fall, dass Sie fiebern, schwitzen oder mit Entwässerungsmitteln behandelt werden.

Schätzen Sie einen vollwertigen Lebensstil mittels viel Bewegung und einer balancierten Ernährungsweise. Lockerungsübungen fördern gleichfalls, Beschwerden durch Vorhofflimmern zu vermindern.

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