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Wed03292017

Last updateWed, 14 May 2014 12pm

Back to the roots-Scalpcare

Eine wohlbehaltene Kopfhaut ist eine zwingende Notwendigkeit für schönes und festes Haar.  Aber 60 V. H. der Einwohner haben Herausforderungen damit. Wie bessert man die Beschaffenheit des Haarbodens?

Betrachten Sie bitte mal Ihr Badezimmer.

Da stehen vermutlich Contra-Aging- und Augenpaste, Feuchtigkeitsmittel, Radiance-Booster und Nachtsalbe, Gesichtstoner, Peeling, getönte Tagessalbe, Reinigungsgel, -wasser, dazu Bodylotion, Anti-Zellulite-Gel und eine Unmenge mehr. Nichts Seltsames. Aber wie viele Erhaltungselaborate haben Sie speziell für den Skalp?

Jeder wünscht sich volles, grandioses und vollwertiges Haar und einzig einige wenige haben es. Die prinzipielle Verbindung ist die mit dem Haarboden. Nur aus einer vollwertigen Haut kann gleichfalls vollwertiges Haar in Erscheinung treten. Genau genommen logisch, obgleich sorgen wir uns zu wenig um den Skalp. Derbei ist sie reichlich permeabeler als die Gesichtshaut.

Sie hat eine Fülle mehr an Hautporen, die mithilfe der größeren und reichhaltigeren Haarfollikel beträchtlich aufnehmender sind. Und sie reagiert genauso oder auch noch neuralgischer auf Stressfaktoren.

Über 60 Prozent der Bevölkerung haben Schwierigkeiten dem Skalp. Die Entwicklung ist dabei steigend. So wie Überempfindlichkeiten zunehmen, nehmen ebenso die Beeinträchtigungen des Haarbodens zu.

Die Ursachen hierfür sind vielschichtig: Arzneimittel, undistanzierte Diäten, Industrie-Food im Unmaß, emotionaler Stress, Stimmungen hormonelle Variationen oder Problemen der Thyroideafunktion.

Dabei noch beständiges Styling, ununterbrochener Zug auf die Haarwurzeln durch rigides Zurückbinden, heißes Föhnen oder Glätten, sind Gefahrenmeldungfälle für den Skalp. Bei weitem nicht immer zeigt sich hierbei Juckreiz, Ätzen oder Schuppen.

Bis zu 40 Prozent aller Frauen ab 30 haben zwischenzeitlich mit zerbrechlicher werdendem oder sogar ausfallendem Haar zu kämpfen.

Reine Haarerhaltung war ist war mal, nun ist die "Scalpcare", die Skalppflege angesagt. Und die setzt ein mit "back to the roots", zurück zu den (Haar)Wurzeln. Günstigerweise bei der kosmetischen Dermatologie, nämlich der Trichologie, von "trix" (trichos, für Haar). Dieses Forschungsgebiet beschäftigt sich mit die Skalp, den Haarursprüngen und dem Haar.

 

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